fwtage2018

Castrop-Rauxel: Rütgers Germany setzt auf FEUERCON

Die Rütgers Germany GmbH, ein Unternehmen der Rain Carbon Ltd., setzt in diesem Jahr auf die Ausbildungmöglichkeiten der FEUERCON. Die Werkfeuerwehr der weltgrößten Raffinerie für Steinkohlenteer, hatte zunächst im Juli die mobile Atemschutzstrecke (MobAS) für zwei Tage gebucht um erstmalig mit einem großteil der Einsatzkräfte die jährliche Leistungsabnahme für Atemschutzgeräteträger, direkt vor Ort und in der regulären Dienstzeit, durchführen zu können.
Im September folgen vier Tage realistische Ausbildung mit der mobilen Heißausbildungsanlage (MobiReal), bevor im November die MobAS für weitere zwei Tage in Castrop-Rauxel bereit steht.

Worms: Werkfeuerwehr Evonik übt realistisch in der MobiReal

Vom 30. Juni bis 1. Juli hatte die Werkfeuerwehr Evonik das FEUERCON- Trainerteam mit der MobiReal in das Werk nach Worms eingeladen. Hier konnten sich die Einsatzkräfte von den Vorteilen einer mobilen Ausbildung vor Ort, mit und in der größten mobilen feststoffbefeuerten Heißausbildungsanlage, überzeugen. Alle Einsatzkräfte konnten das bisher erlernte realistisch umsetzen und üben.

Bocholt: MobAS zur jährlichen Leistungsabnahme der Einsatzkräfte

Auch in diesem Jahr stand die "Mobile Atemschutzstrecke" (MobAS) der FEUERCON vom 28. Juni bis 1. Juli auf dem Gelände der Feuerwehr Bocholt. Durch die Bereitstellung und eine Einweisung in die Bedienung der Anlage, konnten die feuerwehreigenen Atemschutzgerätewarte flexibel und eigenständig die jährlich vorgeschrieben Leistungsabnahme der Atemschutzgeräteträger durchführen.

Oberursel: 40 Einsatzkräfte üben in der MobiReal

Am 16. Juni stand die MobiReal der FEUERCON in Oberursel (Hessen) auf dem Übungsgelände in der Marxstraße. 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Oberursel-Mitte, Feuerwehr Oberursel-Bommersheim, Feuerwehr Oberursel-Stierstadt, Feuerwehr Weißkirchen, nahmen an der Einsatztaktischen Ausbildung teil.

Bremen: Securitas- Feuerwehr erhält Ausbildung im Airbus-Werk Bremen

Am 11. und 12. Juni führten die Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr Securitas, welche den Brandschutz im Airbus- Werk Bremen sichern, eine Heißausbildung mit der MobiReal der FEUERCON durch. Zusätzlich nahmen die "nebenamtlichen" Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr Securitas aus dem Airbus-Werk Hamburg teil. Die Ausbildung hatte in diesem Jahr den Schwerpunkt "Rauchgasdurchzündung". FEUERCON war bereits zum dritten Mal zu Gast im Airbus- Werk Bremen. 

arte-Xenius: Fernseh- Wissensmagazin mit FEUERCON

Am 13.06.2018 erfolgte die deutsche Erstausstrahlung "Moderne Feuerwehr - Gerüstet für den Notfall", ein Thema des Wissensmagazin "Xenuis" des Fernsehsenders arte.
Die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sprechen über die Risiken und Ängste, die das Berufsbild mit sich bringt. Sie lernen den spannenden Alltag der Feuerwehr kennen und erfahren mehr über das Training und die Erfahrungen. Für den Beitrag wurde u.a. die Heißausbildung mit FEUERCON begleitet, wozu sich spontan die Feuerwehr Duisburg unterstützend bereit erklärte.
Der rund 26-minütige Beitrag hat noch weitere Wiederholungs-Ausstrahlungstermine und ist zusätzlich in der arte-Mediathek abrufbar.

Hamburg: Airbus- Werkfeuerwehr übt vor dem Ernstfall für den Ernstfall

Um für den Ernstafll zu üben, hatte die Werkfeuerwehr des Flugzeugherstellers Airbus vom 5. bis 7. Juni erneut die Heißausbildungsanlage der FEUERCON zu Gast. In mehreren Seminaren "Rauchgasdurchzündung" wurden die Einsatzkräfte der Standorte Hamburg, Stadte und Nordenham fortgebildet. Hierfür stand die "MobiReal" auf dem Gelände der Werkfeuerwehr im Airbus-Werk Finkenwerder, der Geburtsstätte Namhafter Flugzeuge wie z.B. A319, A320, A321, A350, der neuen Neo-Serie und auch des weltgrößten Passagierflugzeugs, dem A380.
Am letzten Tag kam es zu einem Realeinsatz auf dem Gelände des Airbus-Werkes, wozu die Werkfeuerwehr zu einem Küchenbrand in einer der Kantinen ausrücken musste. Durch die mobile Ausbildung der FEUERCON vor Ort, war die ständige Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft gewährleistet. Die Einsatzkräfte konnten somit sofort zum Einsatz ausrücken und durch das schnelle Handeln einen größeren Schaden verhindern.